Was Mieter in Deutschland ohne Erlaubnis verändern dürfen. Wie man Wände richtig streicht und beim Auszug sauber zurücksetzt. Welche Böden ohne Kleber funktionieren. Alles, was Sie wirklich wissen möchten.
Wer in einer Mietwohnung lebt, hat oft mehr Spielraum als gedacht. Und gleichzeitig mehr Pflichten, als der Mietvertrag auf den ersten Blick verrät. Wir schreiben über beides. Ohne erhobenen Zeigefinger, ohne juristische Floskeln.
Unsere Artikel basieren auf öffentlich zugänglichen Rechtsquellen, dem BGB, aktueller BGH-Rechtsprechung und einschlägigen Kommentierungen. Was wir nicht sind: Ihre Rechtsanwältin oder Ihr Rechtsanwalt. Für konkrete Rechtsfragen wenden Sie sich bitte an eine zugelassene Fachkraft.
Streichen leicht gemacht
Wandfarbe ist eine der häufigsten Fragen im Mietrecht. Darf man streichen? Welche Farbe? Und vor allem: Muss man beim Auszug wirklich alles wieder weiß machen? Die Antwort überrascht viele.
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Mehr erfahrenDübel setzen, Lampen wechseln, Tapeten entfernen. Ein Überblick über gängige Maßnahmen und ihre rechtliche Einordnung nach BGB und BGH-Rechtsprechung.
Starre Fristenpläne sind seit Jahren unwirksam. Trotzdem streiten Mieter und Vermieter regelmäßig darüber. Was Sie wissen sollten.
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Alles begann mit einer simplen Frage in einer WG-Küche: Darf ich die Wände eigentlich dunkel streichen? Die Antwort war komplizierter als erwartet. Und so entstand die Idee.
Ein kleines Redaktionsteam beginnt, Artikel über Mietrecht und praktische Renovierungstipps zu verfassen. Die Resonanz ist groß. Offensichtlich fehlt genau das.
Das Magazin strukturiert sich: Bodenbeläge, Küche, Schönheitsreparaturen, Dübel und Kleinreparaturen werden zu eigenständigen Ressorts. Jeder Artikel wird redaktionell geprüft.
Ein eigener Bereich für rechtliche Grundlagen entsteht. Auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen, BGB-Texten und BGH-Urteilen. Klar, verständlich, ohne Rechtsberatung.
Neues Design, neue Struktur, mehr Tiefe. Energetische Sanierung, Modernisierungsmieterhöhung und barrierefreier Umbau kommen als neue Themen hinzu.
Das BGB ist kein Lesegenuss. BGH-Urteile erst recht nicht. Wir lesen beides und übersetzen es in Sprache, die sich nach Gespräch anfühlt, nicht nach Paragraf.
Dabei bleiben wir immer ehrlich: Wenn eine Rechtslage unklar ist, sagen wir das. Wenn ein Urteil zwei Interpretationen zulässt, zeigen wir beide. Keine falschen Sicherheiten.
Unsere Grundsätze
Auszug ohne Stress
Mietvertrag verstehen